BAFF-Frauen-Kooperation dankt für die Unterstützung

BAFF AlnaturaDie BAFF-Frauen-Kooperation hat sich dazu entschieden, unsere in diesem Jahr getätigte Spende zur Anschaffung neuer zusätzlicher Schulungsrechner einzusetzen.  

Seit letztem Jahr sind wir in die Arbeit mit weiblichen Flüchtlingen eingestiegen. Wir möchten Sie frühzeitig bei der Integration in den Arbeitsmarkt unterstützen. Hierbei ist es zwingend erforderlich Ihnen deutsche Sprachkenntnisse zu vermitteln, aber auch, sie umfassend über das deutsche Bildungssystem und den Arbeitsmarkt zu informieren. Beides wäre ohne Computerarbeitsplätze und Internetzugang nur unzureichend und insbesondere nicht in der notwendigen individualisierten Form möglich.  Recherchen und vielfältige open source Lernangebote machen es möglich, die Menschen mit Migrationshintergrund entsprechend ihrer Voraussetzungen und individuellen  Möglichkeiten zu unterstützen. Bemerkenswert ist, mit welch hoher Motivation die Menschen sich um deutsche Sprachkenntnisse bemühen. Mit den Computerarbeitsplätzen können wir Sie dank Ihrer finanziellen Zuwendung dabei unterstützen.“ Monika Otte, Geschäftsführerin BAFF-Frauen-Kooperation Darmstadt

 

ABBI-Sonderförderung des Ökohofs Stolze Kuh – Der ABBI-Beirat sagt Danke!

Der ABBI-Beirat bedankt sich recht herzlich bei Alnatura hilft! e.V. für die Spende von 1.000 € an die Alnatura Bio-Bauern-Initiative. Dank des Verzichts auf das Fachgremiums-Honorar des ABBI-Beiratsvorsitzenden Prof. Dr. Hartmut Vogtmann erhält der Ökohof Stolze Kuh aus Brandenburg eine Sonderförderung in Höhe von insgesamt 2.000 €. Dadurch kann die Finanzierung einer Milchtankstelle vollständig übernommen werden. Über Neuigkeiten wird auf der Website des Hofes informiert: https://stolzekuh.wordpress.com/. Vielen Dank an alle Spender und lasst uns weiterhin „Gemeinsam Boden gut machen“.

ABBI Beirat

Alnatura, Fotograf: Marc Doradzillo. Auf dem Bild, angefangen oben links: Dr. Robert Poschacher, Dr. Luna Beck, Leif Miller, Joachim-Franz Kemper, (links unten)Dr. Torsten Ehrke, Prof. Dr. Hartmut Vogtmann, Ulrike Linz, Ludolf von Maltzan Nicht im Bild: Ursula Karven, Prof. Dr. Tonia Ruppenthal, Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker.

Impressionen zu geförderten Projekten 2016

Auch in diesem Jahr haben wir als Dankeschön wieder einige Impressionen von den geförderten Projekten per Mail erhalten, die wir hier gerne veröffentlichen.

KRASS e.V. Düsseldorf:

Bild Kids und KRASS Logo

Verein für Sozialpsychiatrie und Rehabilitation e.V., Tübingen:

Rehazentrum grundstein (1) 06.04.16

Der „Frühstücksklub“ der Deutschen Lebensbrücke e.V., München:

DLB Titelbild Frühstücksklub

© Deutsche Lebensbrücke

Ein Dankeschön aus Neusäß

KindergartenNeusaess

Die Kinder und Pädagogen sagen Alnatura Hilft „Danke“ für die großzügige Spende. So konnten die benötigte Waschmaschine und dazu noch ein Trockner gekauft werden. Wir freuen uns sehr, Vielen Dank!

Die Kinder und Pädagogen
aus dem Waldorfkindergarten Knospe
in Neusäß-Hammel

Die Kinder vom Spielraum Wald und Wiese e.V. sagen Danke!

Waldkindergarten Eichstätt
Ein großes und buntes Dankeschön erreichte uns nun vom Waldkindergarten „Spielraum Wald und Wiese e.V.“ aus Eichstätt, den wir in diesem Jahr mit einer Spende unterstützt haben. Der Verein ermöglicht Kindern aus Eichstätt und Umgebung eine Vorschulzeit in der freien Natur. Die Kinder sollen frühestmöglich zu einem behutsamen verantwortungsvollen Umgang mit Natur und Umwelt hingeführt werden.

Der integrative Waldkindergarten richtet sich nach den Zielen des Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplanes. Er unterstützt und ergänzt die familiäre Erziehung. Darüber hinaus bietet er den Wald als Lebensraum und damit faszinierende pädagogische Möglichkeiten.

Zudem unterstützt der Lebensraum Wald Kinder mit besonderen Bedürfnissen (sog. „Integrations-“ bzw. „Förderkinder“) in einzigartiger Weise bei ihrer Entwicklung. Das gut ausgebildete und engagierte Team (bestehend aus einer Familientherapeutin, Wald- und Wildnispädagogen, Sozialpädagogen, Erzieherinnen, Kinderpflegerinnen) begleitet deshalb auch Integrationskinder durch die Vorschulzeit.

Aufgrund der großen Nachfrage wurde im letzten Jahr zusätzlich zu den Waldspielgruppen (2-3jährige Kinder) und der bisherigen Waldkindergartengruppe (2 ½ – 6jährige Kinder) eine zweite Kindergartengruppe ins Leben gerufen.

Weitere Informationen zum Waldkindergarten finden Sie unter www.spielraumwaldundwiese.de.

„Den Kindern ganz nahe sein“

Foerderverein Leukaemiekranke Kinder MainzDer Förderverein für Tumor- und Leukämiekranke Kinder Mainz e.V. hilft seit über 30 Jahren.

Kinder, die schwer erkranken, erleben einen radikalen Einbruch in ihr bisher geführtes Leben. Die Diagnose Krebs bedeutet Trennung von der Familie, Schmerzen, Ängste und Ungewissheit. Zu den schwierigsten Aufgaben der Eltern zählt fortan, den Klinkalltag für die Kinder und sich selbst positiv wahrzunehmen und zu gestalten, trotz der für das Kind belastenden und schmerzhaften Behandlungen, trotz der eigenen Unsicherheiten und Erschöpfung.

Der Förderverein für Tumor- und Leukämiekranke Kinder e.V. Mainz wurde 1984 von betroffenen Eltern, Pflegekräften und Ärzten gegründet. Er hat sich immer wieder neuen Herausforderungen gestellt und Hilfsprojekte für die Station und die betroffenen Familien initiiert und umgesetzt.

Viele der betroffenen Eltern engagieren sich seit Jahren für den Verein. Ihre Lebensabschnitte mit einem erkrankten Kind sind Grundlage für das Konzept unserer Arbeit. So hat in den letzten Jahren eine verstärkte Hinwendung zu den Betroffenen unsere Arbeit geprägt. Im täglichen Umgang mit den erkrankten Kindern, deren Eltern und Geschwisterkindern kristallisierte sich der Wunsch heraus, seelische Stabilität während des langen und schmerzhaften Krankenhausaufenthaltes herbeizuführen und gleichzeitig Problembewältigung durch psychologische und psychosoziale Betreuung anbieten zu können.

Die im Förderverein engagierten Eltern wissen aus eigener Erfahrung wie wichtig Zuwendung in dieser extrem belastenden Situation ist. Konsequent hat der Förderverein für Tumor- und Leukämiekranke Kinder e.V. Mainz in den letzten 10 Jahren sein Betreuungsangebot erweitert. Der Initiierung einer Psychologenstelle auf Station folgte der Ausbau der psychosozialen Betreuung während der Therapie und in der Nachsorge und die Familien- und Trauerbegleitung über den Tod eines Kindes hinaus. Dabei stehen die Eltern und Geschwisterkinder eines an Krebs erkrankten Kindes gleichermaßen im Focus unserer Arbeit wie das erkrankte Kind selbst.

Fortuna Elternhaus

Elternhauses in der Lindenschmitstraße in Mainz

Durch die Wohnmöglichkeit in unserem Elternhaus, die Betreuung der Geschwisterkinder unter der Woche oder die Erholungsmöglichkeiten in der Ferienanlage verschaffen wir den Eltern zusätzlich Freiräume, die in dieser Zeit dringend benötigt werden.

Wir alle sind es, die das Leben eines erkrankten Kindes ein Stück weit verändern können. Diese Erkenntnis ist für uns eine große Motivation. Jede Unterstützung stärkt uns den Rücken, spornt uns an unablässig für die an Krebs erkrankten Kinder und deren Familien da zu sein. Wir sind auf die Hilfsbereitschaft vieler Menschen angewiesen und so freuen wir uns besonders, dass Alnatura hilft! e.V. uns erneut mit einer Spende von 1.500 Euro bedacht hat.

Da wir uns ausschließlich über Spendengelder finanzieren danken wir ganz herzlich für diese Unterstützung. (Ein Bericht des Fördervereins für Tumor- und Leukämiekranke Kinder e.V. Mainz)

So wurde die Spende für die bio-dynamische Dinkelzuchtarbeit verwendet

SaatgutmaschineAuf dem biologisch-dynamisch bewirtschafteten Hofgut Oberfeld in Darmstadt befindet sich eine Außenstelle der „Getreidezüchtung Peter Kunz“. Sie wird von der ebenso erfahrenen wie engagierten Dinkelzüchterin Catherine Cuendet geleitet.

Vor zwei Jahren hat die „Getreidezüchtung Peter Kunz“ für ihre Außenstelle in Darmstadt eine Spende von 10.000.- Euro erhalten, über deren Verwendung uns Frau Cuendet im November 2014 schrieb: „Es ist eine Glücksgeschichte, wie man sie sich nur wünschen kann. Ich war auf der Suche nach einer gebrauchten Parzellen-Sämaschine mit Magazintisch. Solche gebrauchten Sämaschinen tauchen laut Händlern nur alle 10-15 Jahre einmal auf dem Markt auf. Der Neupreis für ein solches Gerät beträgt 30.000 bis 40.000.- Euro. Etwas resigniert habe ich im Internet recherchiert und bin zufällig auf das Angebot für ein Fahrzeug mit dem Namen Hege75 gestoßen. Als ich das Foto etwas genauer betrachtete, sah ich, dass da noch eine Sämaschine angebaut war, die im Angebot aber nicht mit beschrieben war. Genau in diesem Zeitraum ist Ihre Spende bei uns eingegangen. Schnell habe ich bei der Firma angerufen, und die Sämaschine war tatsächlich mit dabei! Sie wurde extra für mich von Nord-Dänemark nach Süddeutschland transportiert, so dass ich sie begutachten konnte. So hatte ich das Glück, dass ich mit Ihrer Spende diese Sämaschine kaufen konnte, inkl. kleinerer Reparaturen. Sie funktioniert tadellos, und es ist eine wahre Freude damit zu säen!! Die neue Herbstsaat ist bereits aufgegangen. Herzlichen Dank!“

Wir bei „Alnatura hilft!“ haben diesen Bericht mit großer Freude gelesen. (mh)

Alnatura hilft! e.V. spendet für Saatgutarbeit

OLYMPUS DIGITAL CAMERADurch die Spende unterstützt Alnatura hilft! e.V. die wichtige Bio-Dinkel-Saatgutarbeit am Hofgut Oberfeld in Darmstadt.

Die sehr engagierte, junge Schweizerin Catherine Cuendet ist eine der wenigen Dinkel-Züchterinnen weltweit. Vor einigen Jahren ist sie nach Darmstadt gezogen und hat die ökologische Dinkelzucht, als Außenstelle der Getreidezüchtung Peter Kunz (Schweiz), aufgebaut. Ihre Begeisterung und Motivation ist spürbar, wenn sie von der Vorgehensweise bei Dinkelkreuzungen unter den Bestäubungstüten und von der Vielfalt der angebauten Dinkelsorten berichtet. Der Gegensatz zur Einseitigkeit konventioneller kurzgewachsener Getreidefelder ist deutlich erkennbar, an den unterschiedlichen, großen und kleinen, dicken sowie dünn gewachsenen und unterschiedlich farbigen Dinkelähren. Mittlerweile stehen in diesem einzigartigen Zuchtgarten unzählige verschiedene Dinkelkreuzungen.

Ohne jeglichen Einsatz von Mineraldüngern oder Pestiziden hat sich die Pflanzenzüchterin zur Aufgabe gemacht den Dinkel züchterisch weiterzuentwickeln. Mit geschultem Blick erkennt sie die Potenziale ihrer Getreideähren, kreuzt diese und entwickelt sie weiter. Dadurch erhält sie eine Qualität und eine Vielfalt der Dinkelsorten, welche resistent sind, sich gegen Schädlinge und Unkräuter durchsetzen und auch in ungünstigen Jahren eine Ernte sichern. Alnatura hilft! e.V. unterstützt mit einer Spende in Höhe von Euro 10.000 die Saatgutarbeit des Dinkel-Zuchtgartens, welche für dieses Getreide sowie für die nachhaltige Nahrungsmittelerzeugung von größter Bedeutung ist. (jz)

Weitere Bilder vom Dinkel-Zuchtgarten:

 

Nachmittagsimbiss für die Kinder der Albert-Schweitzer-Grundschule in Hannover-Linden gesichert

Alnatura hilft Schule Hannover
Ein überaus dankbar aufgenommener Glücksfall für die Kinder der Albert-Schweitzer-Grundschule in Hannover-Linden ist die Spende von „Alnatura hilft!“ im Februar des Jahres 2013.

Durch sie ist ein Nachmittagsimbiss aus Brot und Käse, Obst und Gemüse gesichert, den die Schule dank einer im Gebäude vorhandenen Küche und Essraum den länger anwesenden Kindern bieten kann. Allerdings sieht das aus öffentlichen Mitteln gespeiste Budget für diesen Imbiss keine Mittel vor, so dass der Förderverein der Schule einspringen muss, dessen Kasse allerdings im Frühjahr 2013 leer war.

Manon Haccius folgte im April 2013 der Einladung der Schuldirektorin, die Schule einmal anzusehen und erlebte eine überaus freundliche, engagierte und von Kollegium wie Schülern offenbar geliebte Direktorin, die die Schule und ihre Möglichkeiten nach kürzlich erfolgtem Umzug in ein neueres, großzügigeres Gebäude vorstellte. Die Räume sind hell, mit freundlichen Farben gestaltet. Ein Gartengelände mit Spielgeräten sowie einer durch die Kinder gärtnerisch genutzten Ecke ermöglicht nun auch Bewegung draußen für die Kinder sowie praktisches Lernen. 60 % der Kinder an der Schule entstammen Familien mit Migrationshintergrund, 40 % aus Familien, die von Hartz IV leben. Musikunterricht, Kunst und Werken, Kaninchen in einem kleinen Gehege, Räume für Unterricht mit behinderten Kindern, auch ein Kindergarten finden Platz in der Schule.

Aus den Weihnachtsferien im Januar 2014 zurückgekehrt, wartete ein großes Paket darauf, durch die Vereinsvorsitzende geöffnet zu werden. Heraus kam ein Bild, fachmännisch gerahmt, das die vierte Jahrgangsstufe der Schule für Alnatura hilft! gemalt hatte: eine überaus freundlich lächelnde, ein wenig orientalisch anmutende jüngere Frau ist dargestellt, die auf einer Wiese mit bunten Blumen und vor leuchtend blauem Himmel steht. Wie würde Alnatura aussehen, wenn das Unternehmen eine Person wäre, lautete die Malaufgabe für die Kinder. Ein fröhliches Bild, das bei jedem Anschauen ein Lächeln auslöst, auch bei den vielen Alnatura-Kolleginnen und –Kollegen, die inzwischen das Bild gesehen haben. (mh)